Fantastische Möglichkeiten mit cURL

cURL ist ein Programm, um einzelne Dateien aus dem Internet ohne Browser zu transferieren.

Der Name ist eine Abkürzung von Client for URLs. Zu den unterstützten Protokollen gehören u. a. HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, DICT, LDAP, RTMP, Gopher. Das Programm steht unter der MIT-Lizenz und ist auf viele verschiedene Betriebssysteme portiert worden.

Daniel Stenberg, der Programmierer von cURL, begann 1997 ein Tool zu schreiben, das IRC-Teilnehmern Daten über Wechselkurse zur Verfügung stellen sollte, welche von Webseiten abgerufen werden mussten. Er setzte dabei auf das vorhandene Open-Source-Tool httpget auf. Nach einer Erweiterung um andere Protokolle wurde das Programm am 20. März 1998 als cURL 4 erstmals veröffentlicht.

So beschreibt Wikipedia eine der heute weit verbreiteten Techniken, die die Kommunikation von Webseiten untereinander ermöglicht. Im Grunde erhält man die Möglichkeit, z.B. auf PHP basierend einen virtuellen Browser zu simulieren, mit dem sich andere Webseiten aufrufen lassen, um z.B. Formulare per Skript ausfüllen zu lassen oder, was sehr häufig verwendet wird, Daten im XML-Format zu versenden und zu empfangen – die Grundlage vieler Programmierschnittstellen bekannter Social Networking Plattformen wie Facebook, Twitter und Co.

10 interessante Möglichkeiten, die cURL bietet, beschreibt das Blog Cats Who Code:

cURL, and its PHP extension libcURL, are tools which can be used to simulate a web browser. In fact, it can for example, submit forms. In this article, I’m going to show you 10 incredible things that you can do using PHP and cURL.

Via 10 awesome things to do with cURL.