Beiträge von Stefan

Post Steve Jobs

Via http://www.apple.com/stevejobs/.

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Post Komplexe Wahrscheinlichkeiten

Jeder von uns hat sicherlich schon einmal eine Situation erlebt, in der man sich zwischen zwei Dingen einfach nicht entscheiden konnte. Oftmals lässt man dann beispielsweise eine Münze entscheiden. Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich nun für einen bestimmten Fall entscheidet, kann damit mathematisch ausgedrückt werden mit Hilfe einer Wahrscheinlichkeitsfunktion f und ihrer entsprechenden Wahrscheinlichkeitsverteilung:

f(Kopf) = 50 %
f(Zahl) = 50 %

Man wählt somit je nach Ausgang des Münzwurf mit einer Wahrscheinlichkeit von p = 50 % jeweils die eine oder die andere Variante.

Wie verhält es sich nun aber, wenn man zwar die Münze entscheiden lässt, aber mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist und doch die andere Variante vorzieht? Da es sich hierbei schon um einen durchaus komplexen Vorgang handelt, tritt in diesem Fall zur der realen Ergebniswahrscheinlichkeit die imaginäre Entscheidungskomponente hinzu, im Folgenden dargestellt unter der Voraussetzung, dass man eigentlich eher zur Variante 1 tendiert:

f(Kopf) = 50 % + 60i %
f(Zahl) = 50 % + 40i %

Die tatsächliche Wahrscheinlichkeit für die Entscheidung zur Variante 1 liegt nun bereits bei √ (0,52 + 0,62) = 78 % – Eine tolle Sache, da wir nun die Chancen auf einen Münzwurf mit für uns passendem Ausgang um mehr als Hälfte gesteigert haben!

In der komplexen Zahlenebene betrachtet liegen nun die Wahrscheinlichkeiten für alle denkbaren Kombinationen aus realer und gewünschter Wahrscheinlichkeit innerhalb des Einheitskreises. Je stärker wir uns für eine Variante des realen Zufallsexperiments entscheiden, desto weiter wird der Wahrscheinlichkeitszeiger ausgelenkt.

Wie die Grafik zeigt ist hier jedoch höchste Vorsicht geboten. Übertreibt man es mit der persönlichen Wunschvorstellung allzu arg, so kommt es nämlich zum Überlauf und der Wahrscheinlichkeitszeiger wandert in den negativen realen Bereich. Man spricht vom sogenannten Glücksradeffekt. Dieser tritt auf, wenn man zu stark am Glücksrad dreht und damit den Hauptgewinn knapp verpasst. So ein Pech aber auch.

Der Glücksradeffekt - so ein Blödsinn...

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Post Stalingrad

Das englische Wörterbuch in Firefox scheint vermutlich in Erdkunde nicht ganz so gut aufgepasst zu haben.

Stalingrad

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Post So sehen sich Smartphone-Nutzer Android, iPhone & Blackberry gegenseitig

Comic: So sehen sich Smartphone-Nutzer Android, iPhone & Blackberry gegenseitig | Gilly’s playground.

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Post Birmingham

Mein heutiger Besuch in Birmingham, bzw. “Brum”, wie es seine Bewohner abgekürzt nennen, gestaltete sich zunächst etwas schwieriger als gedacht. Der Bahnhof liegt unterirdisch und direkt darüber befinden sich zwei große Einkaufszentren. Nachdem ich erst einmal mit dem Strom mitgelaufen war, hatte ich daher etwas Mühe, zwischen den vielen Geschäften zum Ausgang zu gelangen. Dafür konnte ich am Abend wenigstens den Eingang zum Bahnhof nicht mehr finden.
Birmingham selbst hat gerade ein großes Restrukturierungsprogramm für den Stadtkern auf den Weg gebracht, das vor allem die vielen unansehnlichen Nachkriegsbauten durch neue Hochglanzgebäude ersetzen und die Stadt in eine rund um die Uhr pulsierende Metropole verwandeln soll. Der schön gestaltete Victoria Square mit dem Denkmal Queen Victorias und dem Iron Man geben auf jeden Fall schon einen attraktiven Ausblick, auch wenn der imposante Springbrunnen im Moment umgebaut wird.

Mein Weg führte weiter zur neoklassizistischen Kathedrale, die zwar für eine Kathedrale relativ klein ist, dafür aber innen sehr hell und gemütlich wirkt. Vor allem die abgehaltene Chorprobe schuf eine tolle Atmosphäre. Kurioserweise befindet sich direkt in der Kirche ein kleines Café, das heiße Getränke zum Mitnehmen serviert.

Anschließend besuchte ich das Jewellery Quarter, wo sich ein Juweliergeschäft an das andere reiht. Mal spezialisiert auf Verlobungs- und Eheringe, mal edler Schmuck für besondere Anlässe oder handgefertigte Designer-Einzelstücke, alles ist zu haben. Teilweise wirken die Straßen schon fast etwas grotesk, wenn sich die einzelnen Händler bei den Angeboten und der glitzernden Auslage gegenseitig überbieten möchten. Interessant ist auch das kleine Jewellery Quarter Museum mit freiem Eintritt.

Birmingham zeichnet sich außerdem durch seine vielen Kanäle aus, auf denen man mit den Narrow Boats Waren durch das ganze Land bis zur Küste verschicken kann. Die Stadt verfügt über mehr Meilen Kanal als Venedig. Eine der schönsten Anlagen ist sicherlich Brindleyplace, das heute neben einem kleinen Hafen zahlreiche Restaurants und Kneipen beherbergt.

Das National Sea Life Aquarium habe ich aus Zeitgründen und wegen der surrealen Preisforderung von 17,50 Pfund außen vor gelassen. Viel eher hat sich da der kleine Abstecher in die Art Gallery gelohnt, zumal der Eintritt frei ist und es neben zahlreichen Kunstwerken mehrerer Jahrhunderte den Staffordshire Hoard zu sehen gibt, einen einzigartigen Fund einer Sammlung angelsächsischer Schmuckgegenstände.

Den Ausklang des Tagestrips bildete das Bullring Shopping Centre, das auf vier Etagen alles bietet, was das Einkäuferherz begehrt oder auch nicht. Nachdem mich die Security über die Vorschriften des Hauses aufgeklärt hatte, musste ich leider alle Bilder vom Inneren des schön gestalteten Konsumpalastes wieder entfernen und so machte ich mich dann auf den Weg zum Zug nach Crewe.

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Post Liverpool

Heute bin ich mit einem anderen Bentley Praktikanten in Liverpool, der Heimat der Beatles, unterwegs. Von der Lime Street Station gingen wir direkt in das Stadtzentrum mit den Geschäften, Bars und Discos. Im Cavern Quarter besuchten wir zuerst den offiziellen Beatles Store, der mich allerdings ein wenig enttäuscht hat. Zwar gibt es neben einigen wenigen Originalplakaten und Büchern einige Souvenirs zu erstehen, jedoch sind alle Sachen relativ teuer und die angebotenen CDs unterscheiden sich nicht im geringsten von den denen, die man auch im Internet bestellen kann. Wesentlich spannender war der einige Meter weiter gelegene Cavern Club, jenes Kellergewölbe, in dem die Beatles 1961 ihr Debüt gaben und damit den Anstoß zu einer unvergleichlichen Weltkarriere.

Außerdem sahen wir uns am Albert Dock um, wo es neben Beatles Museum viele schicke Bars und Geschäfte zu sehen gibt. Die Gebäude selbst dienten früher als Speicher für den Hafen und auch heute noch können Schiffe am Dock anlegen. Wegen des Regens machten wir nur einen kurzen Abstecher zum Royal Liver Building und den anderen beiden der “drei Grazien”.

Vor der Heimreise wurden noch die Shops im Liverpool ONE Einkaufsviertel besichtigt, unter anderem der Superstore des Liverpool Football Club.

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Post Dylin Prestly: Microsoft .NET vs Java Trailer


Dylin Prestly: Microsoft .NET vs Java Trailer
Uploaded by Dylin_Prestly. – Technology reviews and science news videos.

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Post Manchester

Unser Spaziergang durch Central Manchester führte zunächst von der Piccadilly Station vorbei am alten Court House zu den Piccadilly Gardens, wo sich die großen Buslinien der Stadt treffen. Von dort aus ging es weiter durch die Fußgängerzone und die modernen Einkaufspassagen zur alten Kathedrale. Wir wurden freundlich empfangen und erhielten auch sogleich eine deutsche Beschreibung des Gebäudes, das im zweiten Weltkrieg leider schwer beschädigt worden war.

Auf dem weiteren Weg zu den Printworks und dem noch geschlossenen Hard Rock Cafe holte uns leider der Regen ein, sodass wir für einige Zeit im Arndale Shopping Centre abtauchen mussten. Nach dem Mittagessen hatte sich die Wolkendecke wieder etwas aufgelockert und wir konnten trockenen Fußes zur John Rylands Library gelangen. Die Bibliothek gehört heute der Manchester University an und der Eintritt ist frei. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts von der reichen Witwe des Baumwollmagnaten John Rylands zum Andenken an ihren Mann errichtet. Das Gebäude war für seine Zeit mit modernster Technik ausgestattet. So gab es nicht nur elektrisches Licht, sondern auch ein vollständiges Belüftungssystem, dass die Außenluft erwärmte und trocknete, um die teils sehr alten angekauften Buchbestände bestmöglich zu bewahren. Im Kontrast dazu wirkt das Bauwerk selbst durch den neogotischen Baustil sehr erhaben und altehrwürdig.

Nach einem Café besuchten wir das Chinese Arts Centre, das eine kleine Ausstellung asiatischer Malerei bietet, sowie das Design & Crafts Centre, das in einer ehemaligen Fischmarkthalle untergebracht ist. In den ca. 30 Buden befinden sich die Läden und Ausstellungsräume freier Künstler, die definitiv einen Besuch wert sind. Den Abschluss des Tages bildete Chinatown, wo sich hauptsächlich asiatische Restaurants finden.

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Post Northern England Road Trip

Mit dem Mietwagen machten wir uns auf, um den Norden Englands zu erkunden. Nach einem kurzen Stopp in Lancaster ist unsere erste Station der Lake District, ein im Cumbria County gelegener Naturpark, der trotz der Nähe zum Meer durch seine wunderschöne Berglandschaft und natürlich die vielen Seen besticht.

Kaum angekommen in Grange-on-Sands wollten wir zunächst das Meer sehen und machten einen kleinen Spaziergang an der Strandpromenade entlang. Drei Nächte verbrachten wir in Bowness-on-Windermere beim äußerst empfehlenswerten Annisgarth B&B. Die Orte Bowness und Windermere sind der Dreh- und Angelpunkt vieler Touristen im Lake District und locken vor allem zahlreiche gut betuchte Wochenendgäste an.

Tagsüber tourten wir mit dem Auto durch die Täler und über die sehr engen Passstraßen. Am ersten Tag besuchten wir den mythischen Castlerigg Stone Circle und genossen dort eine Weile den strahlenden Sonnenschein, bevor wir uns nach Buttermere aufmachten.

Der Ort ist lediglich über zwei Straßen zu erreichen, die obendrein nicht sehr gut ausgebaut sind. Oftmals bleibt lediglich eine Fahrspur, bei entgegenkommendem Verkehr muss man sich erst einmal gegenseitig arrangieren und an manchen Stellen sogar ein Stück zurückfahren, um den anderen passieren lassen zu können. Buttermere selbst besitzt eine Kirche, zwei Pubs mit sehr gutem Essen sowie einen Milchladen und einige Wohnhäuser. Kurz vor Anbruch der Dunkelheit fuhren wir über den Honister Pass, bekannt für den Granitsteinbruch, zurück nach Bowness.

Am zweiten Tag führte unser Weg nach einem Spaziergang durch die Einkaufsstraße von Bowness durch das Little Langdale Valley. Die Straßen schienen hier noch schmaler zu sein, sodass bei entgegen kommenden Fahrzeug definitiv rangiert werden musste. Der steile Aufstieg von 25% ohne Serpentinen und die danach gebotene Aussicht vom Wrynose Pass aus machten das langsame Vorankommen jedoch alle Mal wett!

Beim Picknick am Duddon River genossen wir erst einmal die frische Luft der nahezu unberührten Natur, wobei wir von einigen Schafen überrascht wurden. Über das kleine Dorf Ulpha fanden wir unsere Route zurück zum Meer Ravenglass, einem kleinen Fischerort. Zum Abendessen kehrten wir unterwegs beim Farmers Arms Inn ein, in dem bereits im 14. Jahrhundert Gäste empfangen wurden.

Der zweite Teil unserer Reise ging nach Hexham im Hadrian’s Wall County. Die Nacht verbrachten wir auf der alten Rye Hill Farm etwas außerhalb und folgenden Tag besuchten wir das freigelegte Römerfort in Housesteads. Das Fort liegt direkt am 2000 Jahre alten Hadrian’s Wall, den die römischen Besatzer seinerzeit zum Schutz vor den wilden Schotten errichtet hatten. Der Wall ist weitgehend frei erreichbar und auch einer Wanderung auf den erhaltenen Mauerteilen selbst steht nichts Wege.

Den Abschluss des Trips bildete schließlich die mittelalterliche Stadt York. Nach dem Check-In im Royal York Hotel machten wir einen Abendspaziergang durch die Gassen der Altstadt zum hell erleuchteten Minster. Am nächsten Tag bestiegen wir zunächst den Hauptturm des Minster und bummelten schließlich die vielen kleinen Geschäfte in der Innenstadt. Ein Highlight des Stadtrundgangs bildete sicherlich der Cliffords Tower, die Ruine der ursprünglichen Burg Yorks aus dem 12. Jahrhundert. Vom Dach des Towers aus hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt und das Minster. Für den Rückweg zum Hotel nutzten wir die frei begehbare Stadtmauer und nach einem gelungenen Abendessen rundete der York Ghost Walk, eine Geistertour durch die Gassen der Altstadt, den Tag ab.

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Post Liverpool – Ca Va und Alma De Cuba

Am frühen Samstagabend traf sich die deutsche Praktikantengruppe und wir fuhren zusammen zum Bahnhof, von wo aus es direkt weiterging nach Liverpool Lime Street. Als wir um 22 Uhr dort ankamen, waren bereits jede Menge gut gelaunter Menschen in den Straßen der Innenstadt unterwegs und die Party konnte beginnen. Unser erstes Ziel war die Ca Va Bar, ein rustikal eingerichtetes Lokal, dessen Wände von oben bis unten mit Plakaten und Postern von allerlei Musikveranstaltungen beklebt sind. Außerdem gibt es ca. 50 Sorten Tequila zu probieren, von Orange und Pfirsich bis hin zu Kokosnuss.

Ca Va Bar in Liverpool

Eine gute Stunde später verließen wir die Bar und machten uns auf den Weg zum Alma De Cuba. Man muss dazusagen, dass allein der Trubel auf den Straßen schon für die richtige Feierstimmung ausreichen würde, die Leute wirken auf jedenfall wesentlich lockerer und ausgelassener, als man es gewohnt ist. Das Alma De Cuba ist mit Salsa- und Samba-Einflüssen angehauchter stilvoller Club, der, und das macht ihn so besonders, in der 1788 erbauten St. Peter’s Church untergebracht ist. Die Kirche selbst wurde 1978 geschlossen und wird nun als Club und Restaurant genutzt. Anstelle des Altars findet man heute daher an dieser Stelle das DJ-Pult.

Alma De Cuba Club in Liverpool

Nach einer wirklich guten und vor allem rauchfreien Party schloss das Alma schließlich wie alle Clubs in der Stadt gegen 2 Uhr seine Pforten. Die Gruppe machte noch ein Abstecher zu Burger King und schließlich galt es noch, einen kompetenten und vor allem preiswerten Taxifahrer zu finden für die Heimreise nach Crewe, bis wir schließlich um kurz nach 4 Uhr wieder zu Hause waren.

Den sehr sonnigen Sonntag genossen wir im Garten und bei einem Abstecher zur Snugbury Eiscreme-Farm.

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